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usenetfactory.eu hat gestern aufgehört

 
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Kavi
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BeitragVerfasst am: 04.02.2009, 12:10    Titel: usenetfactory.eu hat gestern aufgehört Antworten mit Zitat

der Kundenbestand von Usenet Sonderposten wurde von dem neuen Usenet Provider usenetfactory.eu übernommen. Der ehemalige Inhaber von Usenet Sonderposten hat sich anscheinend nach Shanghai abgesetzt.

Doch noch während eines Telefonats, dass ich gestern mit einem der beiden Inhaber von usenetfactory.eu führte, wurde die Webseite vom Netz genommen. Neue Anmeldungen sind damit nicht mehr möglich, inwieweit man die Bestandskunden weiter betreuen wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

Doch Bestandskunden, auch solche, die man von Usenet Sonderposten übernommen hatte, können ihren Usenetzugang nicht nutzen, wenn sie ihrerseits ihren Internetzugang bei der T-Com , AOL sowie einigen anderen Internet Providern haben. Der Grund:

usenetfactory.eu konnte nur deshalb zu Kampfpreisen anbieten, die weit unterhalb des üblichen Preisniveaus deutschsprachiger Usenet Providern liegen, weil man in Holland bei einem Usenet Provider zu einem Tarif eingekauft hatte, der ausschließlich für holländische Kunden gilt. Dieser Usenet Provider schließt die meisten deutschen Kunden über IP Sperren von Usenet Zugang aus.

Die Kampfpreise waren auch dadurch möglich, dass die Inhaber, 2 noch sehr junge BWL Studenten, ihre ganze Arbeit gewissermaßen als Hobby verrichtet hatten und lediglich die Kosten, die sie selbst an andere bezahlen müssten, in der betriebswirtschaftlichen Rechnung überhaupt berücksichtigt hatten. Dabei war natürlich auch kein Geld für eine Rechtsberatung zur Gestaltung der Webseite drin, die von Abmahn verdächtigten juristischen Fehlern geradezu strotzte. Man hatte auch, ohne mich zu fragen, ganze Absätze aus meiner Webseite www.usenet-support.de übernommen, hatte zwar auf die Quelle verlinkt, doch das übernehmen kompletter Texte ohne Genehmigung ist genauso eine Urheberrechtsverletzung, wie das ins Usenet stellen eines Musiktitels, das vom Urheber beziehungsweise Verwerter nicht genehmigt wurde. Man hoffte offensichtlich, in absehbarer Zeit mehr als 10.000 Kunden zu haben, dann hätte die schmale Gewinnmarge vielleicht gereicht, um damit aus dem Hobby ein tragfähiges Geschäft zu machen.

Warum schließen holländische Usenet Provider zunehmend deutsche und belgische Kunden von Usenet Zugang über IP Sperren aus?

Das liegt an den Durchleitungskosten, die von den jeweiligen nationalen Netzbetreibern berechnet werden. In Holland sind diese Kosten außerordentlich gering, in Deutschland, wo nach wie vor die Telekom die Leitungshoheit hat, sind sie eklatant hoch. Allein die Durchleitungskosten sind in Deutschland teurer, als ein kompletter Usenet Zugang in den Niederlanden kostet. Doch auch die holländischen Usenet Provider müssen, sobald ein Kunde außerhalb von Holland ist, die hohen Durchleitungskosten der Nachbarländer bezahlen. Damit würde jedoch das beliefern durch holländische Usenet Provider zu den Tarifen, die für Holländer vorbehalten sind, zu einem gewaltigen Minusgeschäft. Nicht umsonst sind die meisten Webseiten von holländischen Usenet Providern ausschließlich in Holländisch verfasst und einige bieten auch nur Paymentsysteme an, die sich ausschließlich von Holländern nutzen lassen.

Ein Geschäftsmodell, wie es usenetfactory.eu entwickelt hatte, nämlich bei einem holländischen Usenet Provider zu dessen Inlandspreisen einzukaufen und die IP Sperren des holländischen Usenet Providers für deutsche Kunden billigend in Kauf zu nehmen, ohne darauf auch nur deutlich sowohl auf der Startseite wie auch während der Anmeldung hinzuweisen, ist mehr als fragwürdig und erfüllt meines Erachtens bereits den Tatbestand der arglistigen Täuschung.
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Kavi
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Anmeldedatum: 01.08.2006
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BeitragVerfasst am: 05.02.2009, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Heute erreichte mich per Mail eine Nachricht von einem der Betreiber von usenetfactory.eu, in der behauptet wird, dass die Aussagen auf der Webseite über die Nichtzugänglichkeit des Usenet Zugangs für die Kunden bestimmter deutscher und belgischer Internetprovider ein Missverständnis gewesen sei, tatsächlich hätte es diese IP Sperren durch den holländischen News-Server, bei dem usenetfactory.eu seinen Traffic einkauft, niemals gegeben.

Ich kann beim besten Willen nicht feststellen, ob es sich um einen Irrtum von seiten der Betreiber von usenetfactory.eu gehandelt hat oder ob inzwischen der Vertrag mit dem holländischen Usenet Provider geändert wurde. Ich kann wie jeder andere auch mich nur an den Aussagen auf der Webseite der Betreiber orientieren.

Jedoch glaube ich nicht so recht an das Missverständnis, denn ich weiß von einigen Usenet Providern, die entweder selbst in Holland einkaufen oder zumindest mit holländischen Usenet Providern über einen Einkauf verhandelt hatten, dass die holländischen Usenet Provider tatsächlich zwei verschiedene Tarife anbieten, einen für den holländischen Inlandsmarkt mit dem ausdrücklichen Verbot, Kunden in den beiden Nachbarländern Deutschland und Belgien zu bewerben und einen wesentlich teureren für den europäischen Markt. Der Tarif für den europäischen Markt liegt auf dem normalen Weltmarktniveau und würde eine Preisgestaltung, wie sie usenetfactory.eu und sein Vorgänger Usenet Sonderposten hatten, nicht zulassen. So weit die Informationen von Usenet Providern, die das Geschäft mit holländischen Usenet Providern gut kennen.

Da ich selbst niemals mit holländischen Usenet Providern diesbezüglich verhandelt habe, kann ich selbst auch nicht nachprüfen, was es damit auf sich hat. Was mir jedoch bekannt ist, dass viele holländischen Usenet Provider deutsche und belgische Kunden ausdrücklich nicht wünschen und teilweise sogar Paymentsysteme eingebaut haben, die sich nur innerhalb Hollands nutzen lassen.

Besonders deutlich wird die Diskrepanz zwischen dem holländischen und dem übrigen europäischen Markt, wenn man sich die Tarife der highwinds Tochter Eweka.NL ansieht. Denn auch Eweka gehört zu den Usenet Providern, die nur und ausschließlich am holländischen Markt selbst verkaufen. Vergleicht man die Tarife von Eweka mit den Tarifen von Newshosting, ebenfalls einer highwinds Tochter, dann werden die Unterschiede trotz des niedrigen Dollarkurses außerordentlich deutlich. Deutsche Usenet Provider können nur davon träumen, bei highwinds zu den Preisen einkaufen zu können, zu denen Eweka seine holländischen Kunden bedient.

AEton hatte damals nach eigener Aussage das Problem mit den Durchleitungskosten nach Deutschland dadurch gelöst, dass die Standleitung schlicht und ergreifend gekauft wurde. Denn auch aEton hatte zumindest unmittelbar nach dem Kauf einer Beteiligung an Cambrium mit Preisen für Reseller geworben, die noch unterhalb der Durchleitungspreise der Telekom lagen. Ich hatte deswegen damals auch den damaligen Chef von aEton gefragt, ob er sich nicht zu seinen Ungunsten verkalkuliert hätte und mit der Rechnung der Telekom ein böses Erwachen erleben würde.

Falls aEton beziehungsweise Cambrium den Traffic nach Deutschland tatsächlich über eine eigene Standleitung abwickeln sollte, könnte das auch eine Erklärung für die im aEton Forum immer wieder monierten Geschwindigkeitseinbrüche im abendlichen Spitzenzeiten sein.

Ich glaube nicht so recht an das Missverständnis, von dem bereits Bobarad in einer Mail von gestern Abend sprach. Angeblich hätte sich alles aufgeklärt, die Betreiber von usenetfactory seien selbst Opfer eines Missverständnisses geworden und hätten deshalb auch auf ihrer Webseite den Vermerk angebracht, das Kunden bestimmter deutscher und belgischer Internetprovider auf das Usenet nicht zugreifen könnten, weil diese Internetprovider das Usenet gesperrt hätten.

In dem vorgestern geführten Telefonat mit einem der beiden Betreiber hat er mir gegenüber jedoch behauptet, die Kunden dieser Internetprovider könnten deshalb auf diesen Usenet Zugang nicht zugreifen, weil der holländische News-Server IP Sperren für die betreffenden Internetprovider eingebaut hätte.

Was soll man von einem Provider halten, der heute das genaue Gegenteil von gestern erzählt. Halten es einige Usenet Provider inzwischen mit der Wahrheit genauso wie Politiker, die, wie einstmals Franz-Josef Strauß auf eine frühere Äußerung angesprochen, feststellen: "was kümmert mich meine Aussage von gestern?"

Die Grundlagen eines soliden Geschäftsmodells, das für den Kunden seriös und verlässlich ist stelle ich mir anders vor. Schon dreimal, wenn man über das Usenet anscheinend so wenig weiß, dass man eine ganze Webseite zum Thema was ist das Usenet ohne mich zu fragen von meiner Webseite www.usenet-support.de per Paste and Copy übernimmt. Ich würde als Kunde einem solchen Geschäftsmodell nicht unbedingt vertrauen.

Ich hatte dort vorgestern angerufen, um die Urheberrechtsverletzung wegen der bei mir abgekupferten Inhalte gütlich beizulegen. Bei der Gelegenheit entwickelte sich das Gespräch auch über die sonstigen Abmahn würdigen Äußerungen auf der Webseite der beiden, der falschen Behauptungen zum Thema Vorratsdatenspeicherung und dem eklatanten Risiko, plötzlich mit einer Klage von der Musik oder Filmindustrie dazustehen und noch nicht einmal genügend Geld zu haben, um selbst bei sofortiger Schließung des Dienstes auch nur die Kosten des gegnerischen Anwalt bezahlen zu können. Ganz abgesehen von den Schulden, die man sich in so jungen Jahren damit macht. Das Fazit meines Gesprächspartners war, dass die betriebswirtschaftlichen Risiken, wie ich sie aufgezeigt habe, in keinem gesunden Verhältnis zur Gewinnerwartung stehen und man deshalb die bestehenden Verträge zwar noch abwickeln wolle, aber nicht mehr online gehen und neue Kunden werben.

Im Forum von Borbarad http://www.usenetprovider-uebersicht.de/showthread.php?t=817 behauptet usenetfactory nun das genaue Gegenteil.

Wobei übrigens bereits das weiterbetreiben des Dienstes auch ohne noch eine Webseite online zu haben, bereits die Musikindustrie auf den Plan rufen kann, um eine Unterlassungserklärung für Urheberrechtsverletzungen im Usenet zu fordern. Die einzige saubere juristische Lösung, ganz besonders wenn man nach wie vor mit seinem Privatvermögen haftet, ist das sofortige Schließung des Dienstes und die Rückabwicklung bereits bezahlter Kundengelder. Wegen der Haftungsrisiken im Usenet haben schon ganz andere Usenet Provider freiwillig ihren Dienst geschlossen. Im Gegensatz zu den beiden Betreibern von usenetfactory waren das allerdings Leute, denen die Risiko-Situation wirklich bewusst war. Nachzulesen hier im Forum zum Beispiel hier http://forum.usenet-guide.de/viewtopic.php?t=606 und http://forum.usenet-guide.de/viewtopic.php?t=607 Usepirat hatte allerdings erst geschlossen, nachdem bereits eine Abmahnung der GEMA über mehr als 150 Musiktitel im Usenet vorlag. Da nützte auch der offizielle Firmenstandort Paris nicht viel. Streitwert pro Titel 25.000 €, dazu kamen in diesem Fall sogar noch Schadensersatzforderungen, weil mit dem Musikdownload auch ausdrücklich auf der Webseite von Usepirat geworben worden war. Man kann sich leicht ausrechnen, mit was für einem Schuldenberg die früheren Betreiber von Usepirat heute nur aufgrund dieser Abmahnung dastehen.
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Kavi
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Seltsam, was diese Nachricht an Aufruhr anrichtet. Eben bekam ich grade eine Mail von dem ehemaligen Inhaber von Usenet Sonderposten, die ich hier einfach als Richtigstellung im Sinne des Pressegesetzes veröffentliche.

Sehr geehrter Herr Lindemann,

ich bitte Sie die Einträge in ihrem Forum zu ändern, da diese Falsch sind. Ich bin der ehemalige Inhaber von Usenet-Sonderposten und habe nicht wie von ihnen geschrieben ins Ausland abgesetzt noch habe ich das vor.

Ich werde demnächst 3 Monate in Shanghai unterwegs sein, mehr aber nicht.

Desweiteren ist es auch nicht richtig, dass Usenet-Sonderposten einen Vertrag geschlossen hat, welcher nur den Traffic innerhalb von Holland beinhaltet, es wurde auch im Vertrag festgehalten, dass der Traffic ausschließlich nach Deutschland und zu 10% nach AT und CH geht. Die Inhaber von Usenet-Factory.eu haben einen neuen Anbieter gewählt.

Mit freundlichen Grüßen
E... W...


Sehr geehrter Herr W...
es war nicht böswillig gemeint, wenn ich schrieb, dass Sie sich nach Shanghai abgesetzt haben, es war wohl eher die Folge einer etwas missverständlichen telefonischen Mitteilung eines Gesprächspartners von Usenetfactory.

Wer die alte Webseite von Usenetfactory noch in Erinnerung hat, wird sich wohl nicht weiter wundern, dass es sowohl auf der Webseite wie auch in der persönlichen Kommunikation jede Menge Missverständnisse gibt. Sie persönlich haben bereits Schiffbruch erlitten mit der Idee, Usenetzugänge praktisch ohne Gewinnmarge an den Mann zu bringen, doch es gibt immer wieder Leute, die es versuchen. Es ist eigentlich nicht weiter erstaunlich, dass es sich dabei oft genug um Leute handelt, die nicht recht begreifen, auf welches Risiko sie sich überhaupt einlassen, in dem sie Usenetzugänge verkaufen und dann auch noch mit einer Werbung an den Start gehen, die von Missverständnissen und falschen Behauptungen geradezu strotzt.

Dieses als öffentliche Entschuldigung von mir.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Lindemann
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Kavi
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 15:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte hier nochmal Stellung nehmen zu dem angeblichen Übersetzungsfehler, der von seiten der Betreiber von usenetfactory zu dem Missverständnis geführt hat, dass der holländische Usenet Provider, bei dem sie einkaufen, für einige deutsche und belgische Internetprovider IP-Sperren eingerichtet hat.

Meines Erachtens ist es völlig unerheblich, ob es ein Missverständnis war oder ob der Vertrag inzwischen geändert wurde, erheblich ist jedoch, dass man bei usenetfactory bis zur Schließung der Webseite davon ausging, dass es diese IP-Sperren gibt und dennoch nur einen versteckten Hinweis auf eine Unterseite angebrachte, die man normalerweise überhaupt nicht aufruft.

Das ist eigentlich noch schlimmer als eine noch so übele Abofalle, bei der die Preisangaben irgendwo gut versteckt sind. Und das von einem Usenet Providern, der sich auf seiner Startseite rühmte, praktisch der einzige seriöse Usenet Provider am Weltmarkt zu sein. Bei usenetfactory gibt es laut eigenen Angaben zwar keine versteckten Kosten, die gibt es übrigens bei keinem Usenet Provider, noch nicht einmal bei den unseriösen, dafür aber aufgrund eines Missverständnisses oder einer nachträglichen Vertragsänderung versteckte Einschränkungen der Nutzungsmöglichkeit. Es mag jeder Leser selbst darüber nachdenken, ob ein solches Verhalten seriös ist oder nicht bereits hart an den Rand des Betrugs geht.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einen weiteren Punkt zur Sprache bringen.

Vertragsverhandlungen zwischen einem Reseller und einem Usenet Provider, dessen Sprache man nicht selbst spricht. Das ist nicht nur von vornherein die Quelle von Missverständnissen, die höchstwahrscheinlich auf dem Rücken der Kunden ausgetragen werden, es fragt sich auch, wie in diesem Fall ein vernünftiger Support erteilt werden soll. Den der Reseller hat auf die Erbringung der Leistung nahezu keinen Einfluss und ist voll abhängig vom Usenet Provider, dessen Sprache er nicht spricht.

Eine ganz andere Situation ist bei den Usenet Providern gegeben, die einen eigenen Client anbieten und lediglich über den Client den Traffic auf die Usenet Provider verteilen, bei denen sie einkaufen. Denn über den Client beherrschen sie auch die Situation und können dafür auch, da eine eigene Entwicklung, vollen Support liefern.

Billig zu sein hat nun mal seinen Preis. Sowohl für den Anbieter, als auch für die Kunden. Gerade bei Dienstleistungen wie dem Usenet Zugang, ist besonders billig meistens keine gute Wahl.

Bei Dienstleistungen geht "Geiz ist geil" meistens als Schuss nach hinten los. Selbst bei Produkten kann "Geiz ist geil" gewaltig nach hinten losgehen, wenn es irgendwelchen Ärger mit dem Gerät gibt. Dann zählt nämlich auch wieder die Dienstleistung, die man mit knappen Gewinnmargen kaum erbringen kann.
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