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seppel69
Hat schon ein bisschen was geschrieben


Anmeldedatum: 13.01.2014
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 13.01.2014, 15:55    Titel: Keine Kommentare bei Bewertungen Antworten mit Zitat

Hallo zusammmen,

wollte mal nachfragen ob das hier im usenet.nl normal ist das fast jeder der
hinter den serien,filmen usw...ob nun 5,4 oder 3 Sterne makiert ist keiner Kommentare dazugibt?
War vorher bei Usenext. und dort waren immer tonnenweiße Kommentare zu den Bewertungen wie gesagt egal ob Musik,Filme,Serien usw....
Bei Usenet kommt immer oder zu 95% .Es wurde noch kein Kommentar abgegeben.
Kann mit irgendwie nicht vorstellen das bei Usenet so wenige gibt die kein Kommentare abgeben in Gegenzug zu Usenext wo es tonnenweiße Kommentare gibt?
Oder hab ich was verkehrt eingestellt?
Es ist immer so umständlich jedesmal noch die Usenextsoftware aufzurufen um zu lesen was die anderen so zu der Serie oder Film .... schreiben.
Kann mir bitte jemand helfen woran es liegt?

Gruß
Seppel69
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seppel69
Hat schon ein bisschen was geschrieben


Anmeldedatum: 13.01.2014
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 27.01.2014, 06:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hat hier keiner ne Idee ? an was es liegen könnte.

Gruß
seppel69
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Kavi
Boss hier


Anmeldedatum: 01.08.2006
Beiträge: 1002

BeitragVerfasst am: 27.01.2014, 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Idee, woran es liegen könnte habe ich schon. Ob sie auch zutreffend ist, ist eine ganz andere Frage.

Usenext ist schon ziemlich lange, nämlich mehr als zehn Jahre am Markt. In dieser Zeit hat sich Usenext eine große Community aufgebaut, die all das macht, was du jetzt bei Usenet.nl vermisst.

Usenet.nl ist zwar Usenext sehr ähnlich, soweit ich weiß, handelt es sich um eine Tochterfirma von Usenext mit einer etwas anderen Tarifstruktur und einem optisch anderen Client, ist aber noch ziemlich jung am Markt und entsprechend fehlt bislang die große Community. Aber du könntest natürlich selbst Mitglied der dort noch kleinen Communitiy werden und durch Bewertungen und Kommentare selbst einen Beitrag leisten.

Die Alternative wäre ein Usenet Anbieter, bei dem Du eine echte Flatrate mit vollem Tempo zur Verfügung hast, dann kannst du nämlich auf sämtliche Bewertungen verzichten, weil es dann eigentlich egal ist, ob ein beabsichtigter Download die gewünschte Qualität hat oder nicht, wenn nicht, es gibt schließlich einen Papierkorb.

Eine echte Flatrate zusammen mit einer guten Usenet Suchmaschine wie beispielsweise Binsearch und Client und Community werden überflüssig.

Durch meine Zusammenarbeit mit einigen Usenet Providern kann ich dir eine echte Flatrate für $ 10 monatlich anbieten, das sind umgerechnet nur EUR 7,70, also weniger als Du bei Usenet.nl für 35 GB schnelles Volumen bezahlst. Näheres dazu im Providervergleich meines Usenet Guide.
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Kavi
Boss hier


Anmeldedatum: 01.08.2006
Beiträge: 1002

BeitragVerfasst am: 30.01.2014, 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

Seppel hatte mir eine private Nachricht geschrieben, durch die ich überhaupt erst erfuhr, dass Usenext keinen Client mehr anbietet.

Ich nehme an, dass es juristische Gründe dafür gibt, vielleicht hat es sogar einen Prozess gegeben, über den sich jedoch beide Seiten ausschweigen. Denn, wenn schon erfolgreich von der Film- und Musikindustrie redaktionell betreute Usenet Suchmaschinen auf dem Rechtsweg zu gemacht werden können, dann war es nur noch eine Frage der Zeit, bis man auf den Usenext Client aufmerksam wurde, der nach Meinung der Vertreter der Contentindustrie ebenfalls einen erleichterten Zugang zu Urheberrechtsverletzungen bietet bzw., es ist ja schon Vergangenheit, geboten hat.

Ohne Client ist Usenext für meinen Geschmack allerdings viel zu teuer. Denn für deutlich weniger Geld bekommt man bei anderen Usenet Providern eine auch im Tempo nicht limitierte Flatrate.

Mit dem Usenet Guide Special sogar für weniger als Euro 9 monatlich. Einer der großen Vorteile von Usenext war, solange sie den Client angeboten hatten, dass man als Anfänger ziemlich einfach finden konnte wonach man suchte. Doch dieser Vorteil ist Geschichte.

Ich habe gerade gesehen, dass auch Firstload seinen früher benutzten Client nicht mehr anbietet, aber immerhin noch einen Client mit integrierter Suchfunktion.

Doch auch das kann man preiswerter haben. Denn sogar der kostenlose Newsreader Alt.Binz hat sogar gleich mehrere kostenlose Usenet Suchmaschinen integriert.

Das in Kombination mit einem Usenet Anbieter, der eine unbegrenzte Flatrate anbietet, ist deutlich günstiger als Usenext oder Firstload. Man kann bei eweka.nl sogar für nur einen Monat eine Flatrate ohne Limit kaufen, dann braucht man noch nicht einmal zu kündigen, nach dem Ablauf des vorausbezahlten Zeitraums endet der Usenet Zugang automatisch. Man wird dann nur noch durch eine Mail daran erinnert, dass man nur noch drei Tage einen Usenet Zugang hat und problemlos erneuern kann.

Eine Alternative für Anfänger ist Easynews. Easynews bietet eine Suche im Browser mit Vorschaufunktion bei Bildern und Videos, die man genauso einfach wie einen Link anklicken und herunter laden kann. Die Browseroberfläche ist im Downloadvolumen limitiert.

Das kann man ergänzen durch eine nicht limitierte Flatrate, auf der Webseite des Anbieters nicht ganz einfach zu verstehen für jemanden, der nicht weiß, was „Unlimited NNTP“ bedeutet, es bedeutet einfach, dass man einen unbegrenzten Zugang zum Usenet Server über das normale Usenet Protokoll NNTP erhält, also genauso wie bei Usenext mit einem beliebigen Newsreader aus dem Usenet herunter laden kann. Im BigGig Plan ist alles, was man in den anderen Tarifen dazu kaufen kann, bereits integriert. Was ebenfalls für einen Nichtamerikaner kaum zu verstehen ist, sind Rollover Gigs. Das bedeutet, dass nicht verbrauchtes Volumen aus dem vorangegangenen Monat für den nächsten Monat gutgeschrieben wird. Dazu erhöht sich für jedes Jahr der Mitgliedschaft das Downloadvolumen aus dem Webbrowser um die Loyality.

Man kann das risikolos mit einem 14 Tage Test ausprobieren. 10 GB kostenloses Testvolumen. Im Gegensatz zu Usenext muss man sich nicht ein Jahr binden, sondern kann monatlich kündigen.
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Revenger
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Anmeldedatum: 26.09.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 31.01.2014, 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wollt in diesem Überforum eigentlich nichts mehr von mir geben, aber wie kommt ihr auf sowas:
Zitat:
, dass Usenext keinen Client mehr anbietet
Solln die Leutz nu voll in die Irre getrieben werden?
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Kavi
Boss hier


Anmeldedatum: 01.08.2006
Beiträge: 1002

BeitragVerfasst am: 31.01.2014, 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

Was jetzt. Auf der Webseite von Usenext wird auf normale Newsreader verwiesen. Nix mehr Client. Könntest Du mal was Gehaltvolles von Dir geben? Vielleicht sogar begründen oder mit Links auf die Fundstelle vielleicht sogar beweisen?

Oder müssen wir uns nur aggressives und belangloses Geschwafel von Dir antun?
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Revenger
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Anmeldedatum: 26.09.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 31.01.2014, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Auf der Webseite ist der Tangysoft Client immer noch drauf. Und wenn du dein Wissen ab und an mal aktualisieren würdest, dann wäre dir bekannt dass das Teil seit Ewigkeiten dort so aufgeführt ist und nichts anderes als der Client inklusive Bewertungsfunktion ist.
Es regt mich einfach uff, dass du seit Ewigkeiten dich nicht mehr mit aktuellem vertraut machst und mit dem Wissen von anno tuck oder nicht korrekt überprüftem die Leutz kirre machst. Aber ruhig Blut, dass wars von meinereiner.
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Kavi
Boss hier


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Beiträge: 1002

BeitragVerfasst am: 31.01.2014, 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Auf der Webseite ist der Tangysoft Client immer noch drauf. Und wenn du dein Wissen ab und an mal aktualisieren würdest, dann wäre dir bekannt dass das Teil seit Ewigkeiten dort so aufgeführt ist und nichts anderes als der Client inklusive Bewertungsfunktion ist.


Du hast recht, der Tangysoft Client scheint tatsächlich der Nachfolger des Usenext Clients unter einem anderen Namen zu sein.

Jetzt steht der Nachfolger des Usenext Clients gemeinsam mit ganz normalen Binary-Newsreadern in einer Liste mit empfohlenen Newsreadern. Erst eine genaue Recherche ergibt, dass es sich beim Tangysoft nicht um einen bei allen Usenet Providern einsetzbaren Newsreader handelt, sondern nur im Zusammenhang mit Usenext genutzt werden kann.

Die Vermutung liegt nahe, dass es sich dabei um ein Versteckspiel mit der Content Industrie handelt. Denn anscheinend, sonst würde es diesen Thread überhaupt nicht geben, wurden noch nicht einmal die Kunden von Usenext über den Nachfolger informiert. Für das Versteckspiel spricht ebenfalls, dass Tangysoft in der Liste noch nicht einmal an erster Stelle steht, sondern wie ein x-beliebiger Newsreader in der Liste behandelt wird. Erst, wenn man sich die verglichenen Funktionen genauer ansieht, wird klar, dass es sich eigentlich um den Usenext Client handelt.

Zum Tangysoft Usenext Client hier übrigens ein Kommentar in einem anderen Forum:

http://www.usenet-provider.eu/usenext/1993-erfahrungen-mit-tangysoft.html

Dem Kommentar von Orpheus schließe ich mich an.

Ich fand, als ich den damals noch als Usenext-Client bezeichneten News Reader getestet hatte, es sogar viel umständlicher, damit im Usenet etwas zu finden als mit einer ganz normalen Usenet Suchmaschine, wie beispielsweise binsearch.info. Und zwar schon deshalb, weil ich zunächst die Newsgroups aussuchen musste, die durchsucht werden sollen und nicht etwa alle Newsgroups in der alt.binaries Hierarchie des Usenet durchsucht wurden. Mit einer Usenet Suchmaschine, die alle aktiven Binary-Newsgroups durchsucht, komme ich schneller zum Ziel.

Noch umständlicher empfand ich die Organisation der Downloads. Beim Newsleecher, nach wie vor mein persönlicher Favorit, ist es ganz einfach, die Downloads sowohl in der Reihenfolge als auch bezüglich der Unterordner, in denen sie abgespeichert werden, zu organisieren.

Bleibt einzig die bei einem normalen Newsreader nicht vorhandene Kommentarfunktion, die ich allerdings auch noch nie vermisst habe. Denn, wenn man sich beispielsweise ein in mehrere RAR-Archive gesplittetes Video schon nach dem download des ersten RAR-Archivs ansehen möchte, dann kann man das mit einem kostenlosen Tool, auf das in diesem Forum schon seit Ewigkeiten verlinkt wird
http://forum.usenet-guide.de/viewtopic.php?t=932
und braucht keinen Kommentar, um die Qualität schnell selbst erkennen zu können. Das in Verbindung mit einer echten Flatrate, die nicht im Tempo limitiert ist, bedeutet schlimmstenfalls etwas verlorene Zeit. Ansonsten ist sich hoffentlich jeder, der sich aus dem Usenet etwas herunter lädt, darüber bewusst, dass in einem Netzwerk, in dem jeder etwas hoch laden kann, es natürlich auch haufenweise Viren und Trojaner gibt und man eine ausführbare Datei nicht einfach doppelt klickt, sondern zunächst mit einem Virenscanner überprüft. Und selbst nach der Überprüfung sicherheitshalber zunächst einmal in einer Sandbox startet. Zumindest Keygens funktionieren auch problemlos in einer Sandbox und ein eventuell darin enthaltener Virus oder Trojaner kann keinen Schaden anrichten. Also auch dafür brauche ich keine Kommentare.

Etwas Medienkompetenz ist natürlich auch im Umgang mit dem Usenet erforderlich. Wer sich beispielsweise irgendetwas aus dem Usenet herunter lädt, was mindestens einige Hundert MB oder sogar einige GB groß sein müsste, jedoch weniger als 100 MB hat, ist selber schuld, wenn er sich einen Virus oder Trojaner herunter geladen hat. Doch mit einer guten Usenet Suchmaschine lässt sich das vermeiden, weil die gesamte Größe des Downloads außer bei einzelnen Dateien bereits von der Usenet Suchmaschine angezeigt wird. Gerade gestern fiel mir ein angebliches Video2Brain zu Ubuntu auf, das gerade mal 16 MB hat und unter verschiedenen Bezeichnungen massenhaft im Usenet angeboten wird. Wer sich so etwas herunter lädt, auspackt und dann die Exe Datei auch noch mit einem Doppelklick aktiviert, ist selber schuld. Wenn man dazu Kommentare braucht, damit man es nicht macht, sollte man sich vielleicht überlegen, ob man seinen Computer nicht besser nur wie den Anfangszeiten zum Schreiben von Briefen benutzt.

Solange es die Usenet Suchmaschine newzbin.com bzw. newzbin.es noch gab, musste ich gelegentlich über die widerstreitenden Kommentare lächeln. Der eine behauptete, der Download enthalte einen Virus, der nächste sagte genau das Gegenteil. Nur wenn sich mehrere Kommentatoren darüber einig waren, dass mit verschiedenen Virenscanner ein Virus festgestellt wurde, konnte man davon ausgehen, dass man davon am besten die Finger lässt. Lustig fand ich es auch, wenn ein ganz klar deutschsprachiges Video von Irgendjemand enttäuscht kommentiert wurde, weil es nun mal deutschsprachig und nicht Englisch war.

Trotzdem vermisse ich diese hervorragende Suchmaschine, dafür hatte ich gerne einige Euro pro Jahr bezahlt. Die war um Klassen besser als die bei Usenext integrierte Suche.

Mein Fazit, auch wenn unter einem anderen Namen die Usenext Software weiterhin angeboten wird, ist Usenext im Verhältnis zu anderen Usenet Providern viel zu teuer.

Der Usenet Guide ist übrigens entstanden, weil ich mich damals darüber geärgert habe, dass es außer von Usenext und firstload, beides damals noch üble Abofallen, keine einzige deutschsprachige Webseite zum binären Usenet gab. Alles was es inzwischen gibt, ist erst Jahre später entstanden. Einige maßgebliche Administratoren später entstandener Webseiten zum binären Usenet sind sogar bei mir in die Lehre gegangen, natürlich nicht persönlich, sondern stattdessen telefonisch und per Mail.

Und alle sind derselben Meinung, den Usenextclient braucht man nicht, egal wie er bezeichnet wird.

Die Kombination aus einer echten Flatrate und einer kostenlosen Usenet Suchmaschine bzw. einem News Reader wie alt.binz, der allerdings in der aktuellen Version nicht mehr kostenlos ist, sondern einmalig 17 € kostet und gleich fünf kostenlose Usenet Suchmaschinen integriert hat, ist nicht nur deutlich billiger, sondern auch besser. Oder für Leute, die nur wenig aus dem Usenet laden, ein Prepaid-Usenet Zugang.

Persönlich finde ich ohnehin die Kombination aus Usenet Suchmaschinen und dem klassischen Umgang mit dem Usenet, aussuchen der Lieblings-Newsgroups und durch Header Update auf dem Laufenden bleiben, viel besser. Denn mit einer Usenet Suchmaschine findet man naturgemäß nur das, was mit dem gesuchten Begriff in der Betreffzeile in einer binären Newsgroup ist. Damit findet man nur einen winzigen Bruchteil der Milliarden von Postings im Usenet.
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seppel69
Hat schon ein bisschen was geschrieben


Anmeldedatum: 13.01.2014
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 21.03.2014, 06:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kavi,

entschuldige bitte das ich nach längere Zeit nochmal nachfrage.
Was würdest Du mir empfehlen?

Easynews oder

UNS UseNetServer.com

als Provider?

Gruß
Seppel69
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Kavi
Boss hier


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Beiträge: 1002

BeitragVerfasst am: 21.03.2014, 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

Das Konzept der beiden angesprochenen Usenet Provider ist so unterschiedlich, dass man nicht einfach so eine Empfehlung für a oder b aussprechen kann.

UNS für klassischen Umgang mit dem Usenet


UNS bietet einfach klassischen Umgang nit dem Usenet ohne Firlefans, also Newsreader nach Wahl des Kunden und dafür eine weder im Tempo noch im Volumen limitierte Flatrate zu einem sehr günstigen Preis ($ 10 mit dem Usenet Guide Special).

Mithilfe von freien, in einigen Newsreadern bereits integrierten Usenet Suchmaschinen kann man die binären Newsgroups durchsuchen und sich zusätzlich von interessanten Newsgroups die Header laden und somit in diesen Newsgroups auf dem Laufenden bleiben.

Wie man die Newsgroups, die zu den eigenen Interessen passen, findet, ist im Usenet Guide verständlich beschrieben.

Meiner Meinung nach die beste Art, mit dem Usenet umzugehen und auf Enteckungsreisen zu gehen. Auf Thumbnail Vorschau kann ich gut verzichten, es reicht völlig, sich 2-3 Bilder mit gemeinsamem Betreff herunter zu laden, um zu sehen, ob es das ist, was man haben möchte. Ist es das, finde ich den Download einer kompletten Serie auf diese Art sogar bequemer, denn mit gedrückter Umschalttaste (Windows) markiere ich das erste und das letze Bild der Serie und damit ist die ganze Serie für den Download markiert. Bei einem guten Newsreader kann ich dann sogar noch vorgeben, dass für jede Serie ein eigener Ordner auf der Festplatte angelegt wird und somit auch Ordnung auf der Festplatte.

Thumbnail Vorschau und das mühsame Zusammenklicken der Bilder, die man haben will macht nur Sinn, wenn das Downloadvolumen limitiert ist. Dann will man natürlich nur das aus dem Usenet laden, was man wirklich haben will. Mit einer echten Flatrate geht es definitiv schneller, nach dem Download auf der Festplatte aufzuräumen.

Diese Methode fordert allerdings auch etwas Einarbeitung in die fremde Welt des Usenet. Hat man es mal kapiert, ist es allerdings die schnellste und effektivste Methode für Downloads aus dem Usnet und gibt außerdem die volle Freiheit.


Easynews ist ganz anders

Easynews wird wie eine Webseite über des Browser bedient und bietet damit auch alle gewohnten Vorteile des Webs gegenüber einem Newsreader.

Thumbnail Vorschau von Bildern usw. Download und zugleich Abspeichern durch Anklicken, integrierte Suchfunktion und was man sich sonst noch alles an Bequemlichkeit wünschen kann.

Dafür im Volumen limitiert. Außerdem freies Volumen oder eine unlimitierte Flatrate, je nach Tarifwahl, für Downloads nach dem für UNS beschriebenen Verfahren, das mach Sinn bei sehr großen Dateien wie Videos.

Also, wenn man so will, das Beste aus beiden Welten, der Welt des WWW und der Welt des Usenet.


Die weitere Alternative

Newshosting bietet einen kostenlosen Newsreader mit integrierter Suchfunktion und weiteren Features für den bequemen Umgang mit dem Usenet. Ebenso wie UNS eine unlimitierte Flatrate.


Mein Rat

Erstens bieten alle 3 Usenet Provider Testaccounts und zweitens kann man bei diesen Usenet Providern zum Monatsende kündigen, muß sich also nicht gleich für ein Jahr binden. Bei den geführten Newsgroups und der Retention gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen diesen 3 Usenet Providern.


Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich nacheinander alle 3 für jeweils einen oder 2 Monate testen und mich dann für den entscheiden, mit dem du am besten zurecht kommst.

Über den Usenet Guide sind diese Usnet Provider zum Teil deutlich günstiger als direkt auf deren Webseiten.

Du riskierts so praktisch nichts und kannst selbst in Ruhe herausfinden, womit du am Besten zurecht kommst.
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seppel69
Hat schon ein bisschen was geschrieben


Anmeldedatum: 13.01.2014
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 22.03.2014, 05:49    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Dir,werde ich auch so machen.
Gruß
Seppel
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