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Astinews und Astraweb

 
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Kavi
Boss hier


Anmeldedatum: 01.08.2006
Beiträge: 1002

BeitragVerfasst am: 17.09.2009, 15:25    Titel: Astinews und Astraweb Antworten mit Zitat

Immer wieder erfolgen Angriffe von astinews auf Astraweb. Vielleicht auch wegen der Namensähnlichkeit.

So habe ich gerade im Forum der Usenet Provider Übersicht einen Thread gelesen, in dem behauptet wird, Astraweb würde schlechte Geschwindigkeit und noch schlechteren Service liefern.

http://www.usenetprovider-uebersicht.de/showthread.php?s=0c0b9dfe9dfd44b25eb8889c4f7c82c8&t=793

Von anderen Usern von Astraweb wurde dem widersprochen. Sie hatten weder Probleme mit der Geschwindigkeit noch mit dem Service. Bezeichnenderweise wurde der Thread von einem nicht registrierten User eröffnet und die angeblich schlechten Erfahrungen von jemandem bestätigt, der angeblich nun einen Account bei Astraweb hat und vorher bei astinews war, wo er wiederum angeblich beste Erfahrungen gemacht hat.

Diesen Kampf von astinews gegen Astraweb habe ich nun schon öfters erlebt, allerdings zum ersten Mal in einem relativ bekannten Forum zum Usenet. Astinews ist jedes Mittel recht, um bekannt zu werden und Konkurrenz aus dem Weg zu räumen. Jedes auch noch so unlautere Mittel.

Astinews hatte sich auch erdreistet, komplette Kapitel aus dem Usenet Guide zu klauen, die Links auf die Grafiken sogar im Original zu belassen, also die Grafiken von meinem Server geladen, was als so genannter Trafficklau sogar strafbar ist und noch nicht einmal die Quelle anzugeben, sondern es als eigene Werke auszugeben. Wäre nicht ein erhebliches Geschäftsinteresse dahinter, dann würde ich sowas als dumme Jungen Streich abtun. Doch es sind Geschäftsleute, die sich schon hart am Rande der Kriminalität bewegen, um Geschäfte zu machen. Allerdings haben sie immerhin sofort auf eine Mail von mir reagiert und die Rechtsverletzung abgestellt.

Astinews ist im Verhältnis zu Astraweb ziemlich teuer und bedient sich Methoden, mit denen das gesamte Usenet gefährdet wird. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass mehr als 120.000 Urheberrechtsverletzungen "sponsered by astinews", die es zurzeit im Usenet gibt, einfach so von der Rechteverwertungs Industrie hingenommen werden? Das Usenet wird unter anderem für Urheberrechtsverletzungen benutzt, darüber brauchen wir gar nicht weiter zu diskutieren. Genau deshalb sind wohl auch viele Kunden bei Usenet Providern. Auch darüber brauchen wir kein weiteres Wort zu verlieren. Das eine ist, was die User in einem Netzwerk machen, dass andere, was ein Usenet Provider im Usenet macht. Es fällt auf sämtliche Usenet Provider negativ zurück, wenn auch nur einer wie astinews, sich über sämtliche geltenden Gesetze hinwegsetzt wie ein Gangster munter Rechtsverletzungen im eigenen Namen begeht. Das färbt auf das Usenet insgesamt als negativ ab. Ein einziger Gangster in einer Branche kann den Ruf der gesamten Branche ruinieren.

Und als ob diese Negativwerbung nicht ohnehin schlimm genug wäre, setzt sich auch der News-Server, bei dem astinews den Traffic einkauft, noch über die Usenetstatuten hinweg und ignoriert Admin Cancel von einem anderen News-Server. Wenn Wildwestmethoden oder Anarchie sogar von einzelnen Usenet Providern in das Usenet eingeführt werden, dann sehe ich für das Usenet keine Zukunft. Dann werden Gesetzgeber und Gerichte kein Problem haben, das Usenet insgesamt als illegal zu erklären. Und damit wir es dann auch vorbei mit dem anonymen Download aus dem Usenet.

Allmählich scheint mir, dass außer einigen amerikanischen Usenet Providern und den drei deutschsprachigen Providern United Newsserver, simonews und Prepaid Usenet nur wenige Firmen seriös mit dem Usenet umgehen. Entweder sie verletzten das Urheberrecht im eigenen Namen, schalten ihre Werbung auf Webseiten, die von Urheberrechtsverletzungen leben, werben mit einem leichten und anonymen Zugang zu den illegalen Inhalten des Usenet, wie es die drei großen deutschen Usenet Provider jahrelang gemacht haben, ziehen dazu noch die eigenen User über den Tisch, in dem diese nach einem Testzugang plötzlich mit einem Jahres-Vertrag dastehen oder sind sogar selbst für massenhafte Urheberrechtsverletzungen im Usenet verantwortlich, wie astinews.

Kein Wunder, dass das Usenet inzwischen einen ebenso anrüchigen Ruf hat wie Filesharing.

Und die wenigen Usenet Provider, die anständig bleiben, immer weiter abgedrängt werden.

Wenn Ihr in Zukunft etwas Negatives über Astraweb irgendwo seht und gleichzeitig astinews als gut herausgestellt wird, dann wisst ihr vielleicht jetzt, woher der Wind weht. Es ist nichts anderes als eine Verleumdung durch einen Usenet Provider, der sich hart am Rande der Kriminalität bewegt.
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Don
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Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 25.09.2009, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hi

Also ich bin ja seid geraumer Zeit zu Astranews gewechselt und
muss sagen,das es in Sachen Zuverlässigkeit,Geschwindigkeit,
Service es noch nie Probleme gab.

Es ist schon traurig,wenn ein Anbieter,der versucht mit aller
Gewallt auf den Markt zu drängen,sich so welcher Methoden
bedienen muss.

Ich würde es mal mit guten Preisen&Zuverlässigkeit probieren,
das spricht sich unter den Verbrauchern nämlich sehr
schnell rum. Wink


Don
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Revenger
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Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 27.09.2009, 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Und du glaunst allen Schwachsinn der hier geschrieben wird, oder?
Erstmal ist der Anfang einfach erstunken und erlogen. Lese dir mal den verlinkten Beitrag durch. Auch der Mod dort hat beschrieben, das da was nicht stimmt.
Astinews wird attakiert wegen dem das sie hier nichts zahlen und Konkurenz zu den werbenden sind und sonst nichts. Anbieter die die Leute in Testaccounts locken sind unseriös, klar, aber Werbung gegen Geld wird hier immer weiter gemacht. Lachhaft!
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Don
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Anmeldedatum: 01.05.2009
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 27.09.2009, 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Revenger hat Folgendes geschrieben:
Und du glaunst allen Schwachsinn der hier geschrieben wird, oder?
Erstmal ist der Anfang einfach erstunken und erlogen. Lese dir mal den verlinkten Beitrag durch. Auch der Mod dort hat beschrieben, das da was nicht stimmt.
Astinews wird attakiert wegen dem das sie hier nichts zahlen und Konkurenz zu den werbenden sind und sonst nichts. Anbieter die die Leute in Testaccounts locken sind unseriös, klar, aber Werbung gegen Geld wird hier immer weiter gemacht. Lachhaft!


Erst mal habe ich hier in dem Forum das Recht,mich zu einem Thema,
in positiver,wie auch in negativer Hinsicht zu äußern.

Wenn der der betreffende Poster schreibt,das er mit AstraWeb Probleme
hat und auf seinem Hilfe ersuchen keine Antwort bekommen hat,ist das
von ihm eine dargestellte Aussage.

Das alles aus den Haaren herbeigezogen ist,das behauptest Du,dann
trete auch mal den Beweis,für Deine Behauptungen an.


mfg


Don
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Revenger
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Anmeldedatum: 26.09.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 27.09.2009, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Don hat Folgendes geschrieben:
Erst mal habe ich hier in dem Forum das Recht,mich zu einem Thema, in positiver,wie auch in negativer Hinsicht zu äußern.
Das habe ich garnicht in Frage gestellt.

Zitat:
Wenn der der betreffende Poster schreibt,das er mit AstraWeb Probleme hat und auf seinem Hilfe ersuchen keine Antwort bekommen hat,ist das von ihm eine dargestellte Aussage.
Richtig, aber wo geht es dabei um einen Angriff von Astinews? Der hat den Namen des Providers nicht einmal erwähnt.
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Kavi
Boss hier


Anmeldedatum: 01.08.2006
Beiträge: 1002

BeitragVerfasst am: 27.09.2009, 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mir das dort im Forum inzwischen auch nochmal durchgelesen und bin geneigt, diesen Thread hier komplett zu löschen.

Das ganze wurde mit einem Beitrag eines unbekannten Gastes eröffnet, der tatsächlich sich lediglich darüber beschwert, dass er nach drei Tagen noch keine Antwort auf seine Mails bekommen hatte. Dann gab es am selben Tag einige Diskussionen, danach war in diesem Thread bis Mitte Mai Ruhe. Dann kommt ein neuer Benutzer, dessen erster Beitrag zunächst einmal ein Schuss gegen Astraweb und ein Lob für astinews ist.

Etwa zur selben Zeit lief auch eine Verleumdungskampagne von astinews gegen Astraweb in einem von astinews gesponserten Forum. Dort wurde behauptet, Astraweb würde Nutzerdaten an die Musikindustrie weitergeben. Natürlich ohne Beweis. Vielleicht war es deshalb, dass mir der zweite Beitrag von kai0126 irgendwie entgangen war, indem er feststellt, dass es nicht an Astraweb lag, sondern an seinem Internetserviceprovider.

Dieser Thread hat wohl tatsächlich nichts mit astinews zu tun.

Man möge mir verzeihen, doch als sich das Ganze entdeckte war ich ohnehin stocksauer auf astinews, nachdem die mir eine komplette Anleitung aus dem Usenet Guide in ihr Forum kopiert hatten, es so dargestellt hatten, als hätte der Supermoderator dieses Forums die Anleitung geschrieben, selbstverständlich ohne einen Link auf die Quelle, stattdessen wurden auch noch die Bilddateien von meinem Server geladen, wodurch ich das ganze auch entdeckt hatte. Wie so üblich bei solchen Foren gibt es natürlich kein Impressum und für die Domaininhaberschaft wird eine Anonymisierungs Dienst verwendet. Eine E-Mail von mir an astinews blieb zwar ohne Antwort, doch der Zusammenhang war eindeutig, am nächsten Morgen war das komplette Posting aus dem besagten Forum gelöscht. Selbst verständlich habe ich dafür auch Beweise in Form von Screenshots.

Ansonsten stinkt es inzwischen sämtlichen Usenet Providern, außer astinews selbst natürlich, dass auf das Konto von astinews beziehungsweise der von ihnen gesponserten Leute mehr als 120.000 Urheberrechtsverletzungen "sponserd bei astinews" gehen, die es aktuell im Usenet gibt. Während die übrigen Usenet Provider, übrigens auch die Holländer, der Chef eines der größten holländischen Usenet Providers will sich auf seinen Wunsch innerhalb der nächsten zwei Wochen mit mir hier in Heidelberg treffen, alles tun, um aus der Schusslinie der Contentindustrie herauszukommen, benimmt sich astinews als ob es ein Urheberrecht überhaupt nicht geben würde. Und als ob die Feinde des Usenet in der Musik- und Filmindustrie inzwischen nichts mehr zu melden hätten. Dass ein negatives Image auf alle Usenet Provider zurückfällt, sogar in der Rechtsprechung, das hat erst kürzlich Usenet.com in den USA bewiesen, das Urteil ist eine Katastrophe für sämtliche Usenet Provider in den USA. Denn bisher konnten sich Usenet Provider in den USA auf den so genannten "safe habour" des DMCA zurückziehen, das ist seit diesem Urteil nicht mehr möglich. Das heißt, in Zukunft auch Haftung für Urheberrechtsverletzungen durch User.

Eine solche Entwicklung wollen wir in Europa ganz gewiss nicht. Doch astinews beschleunigt eine derartige Entwicklung. Dabei scheint man sich dort noch nicht einmal bewusst zu sein, dass das pure ausstreuen eines Gerüchts, Daten von Usenet Providern würden an die Musikindustrie weitergegeben, das Vertrauen in die Anonymität der Downloads aus dem Usenet völlig untergraben kann. Und zwar bezüglich jeden Usenet Providers. Man könnte inzwischen fast annehmen, dass astinews von Leuten der Musik- und Filmindustrie betrieben wird, um dem Usenet das Totenbett zu bereiten.
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Revenger
Hat schon ein bisschen was geschrieben


Anmeldedatum: 26.09.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 28.09.2009, 06:08    Titel: Antworten mit Zitat

Kavi hat Folgendes geschrieben:
Etwa zur selben Zeit lief auch eine Verleumdungskampagne von astinews gegen Astraweb in einem von astinews gesponserten Forum. Dort wurde behauptet, Astraweb würde Nutzerdaten an die Musikindustrie weitergeben. Natürlich ohne Beweis.
Das ist doch Blödsinn! Der Vorwurf ging gegen das Board Kleverig und kein Tönchen über Astraweb. Die Mail und den Beitrag mit einer Liste Usernamen von Kleverig gabs echt. Ob gehackt oder echt die Polizei dahinter steckte is ne andere Sache. Jedenfalls gings garnicht um Astraweb. Das ist hier daraus gemacht worden, ist man sauer das Astinews das Board gesponsort hat, wo davor ein Banner von einem deiner drei ach so lieben deutschen UsenetProvider zu sehen war?

Zitat:
war ich ohnehin stocksauer auf astinews, nachdem die mir eine komplette Anleitung aus dem Usenet Guide in ihr Forum kopiert hatten,
Ja klar, Astinews wars. Man das Board hatte nen Banner von denen und das Hosting wurde übernommen, fertich. Das sind doch keine Astinews Mitarbeiter da. Du solltest dich mal ein wenig mit solchen Boards beschäftigen, bevor du so was schreibst und das haste auch schon bei anderer Stelle.

Zitat:
"sponserd bei astinews"
Das machen die Boards draus. Nun gibts bei viele neue Sponsoren und nu stehen die dahinter. Davon schreibste nichts. Klar sind auch keine deutschen. Ich finds auch scheiße, aber das liegt erstma an den Boards die das machen.

Zitat:
Dabei scheint man sich dort noch nicht einmal bewusst zu sein, dass das pure ausstreuen eines Gerüchts, Daten von Usenet Providern würden an die Musikindustrie weitergegeben, das Vertrauen in die Anonymität der Downloads aus dem Usenet völlig untergraben kann. Und zwar bezüglich jeden Usenet Providers.
Dann denk mal drüber nach, denn das hast DU daraus gemacht. Original war es ein Board um das es ging. Und die spielchen haste immer mal wieder.

Zitat:
Man könnte inzwischen fast annehmen, dass astinews von Leuten der Musik- und Filmindustrie betrieben wird, um dem Usenet das Totenbett zu bereiten.
Jetzt hör mal auf. Du arbeitest doch mit dehnen zusammen, haste doch geschrieben.

Zitat:
bin geneigt, diesen Thread hier komplett zu löschen.
Wenn die Machenschaften mal klargerückt werden kommt die Adminkeule. Past schon!
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Kavi
Boss hier


Anmeldedatum: 01.08.2006
Beiträge: 1002

BeitragVerfasst am: 28.09.2009, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ja klar, Astinews wars. Man das Board hatte nen Banner von denen und das Hosting wurde übernommen, fertich.

Man kann es natürlich auch so einfach abtun. Tatsache und durch Screenshots beweisbar ist jedoch folgendes:

Besagter Supermoderator warb mit allen seinen Postings für Astraweb durch einen Banner als Signatur. Dazu kommt das unmittelbare Sponsoring von Astraweb für dieses Forum.

Am Morgen nach meiner E-Mail war nicht nur der komplette Thread gelöscht, sondern der Supermoderator bekam nun auch eine andere Bezeichnung. Seine neue Bezeichnung deutet nicht mehr so eindeutig darauf hin, dass er der eigentliche Macher dieses Forums ist.

Zitat:
Zitat:
"sponserd bei astinews"

Das machen die Boards draus.

Ach ja? Da wird ein armer Usenet Provider völlig zu Unrecht verdächtigt, sich an Urheberrechtsverletzungen zu beteiligen? Da will ihm irgendjemand Böses, indem er bei immerhin mehr als 120.000 Urheberrechtsverletzungen, die mit sponserd by astinews zurzeit im Usenet sind, in Zusammenhang gebracht wird?

Der geht sogar so weit, diesen releasegroups eine Standleitung zum Server zur Verfügung stellen, damit sie möglichst schnell und möglichst viel hoch laden können?

Das glaubst du doch wohl selbst nicht.

Wenn astinews selbst nicht in Zusammenhang gebracht werden wollte mit Urheberrechtsverletzungen, um auf diese Art schnell bekannt zu werden, dann könnten Sie das auch einfach abstellen. Im Extremfall eben durch Kündigung der Sponsoringsverträge. Ein bei Darmstadt ansässiger Usenet Provider mit eigenen Servern hatte auch einmal vor etlichen Jahren einer Releasegroup einen Webserver zur Verfügung gestellt, die vorher von aEton gesponsert worden war. Doch kurz danach wurde er von der Musikindustrie angeschossen und auf Anraten seines Anwalts kündigte er den Sponsoringvertrag. Zu seinem Glück rechtzeitig vor dem zweitinstanzlichen Urteil, denn im erstinstanzlichen Urteil wurde er noch der Mittäterschaft verdächtigt, was auch, wäre das Gericht dem völlig gefolgt, nicht nur Unterlassungsansprüche für die Zukunft nach sich gezogen hätte, sondern auch Schadenersatz für die Vergangenheit.

Astinews begibt sich ganz konkret in die Gefahr, mit Schadensersatzforderungen überzogen zu werden.

Das astinews selbst die Standleitung zur Verfügung stellt ist natürlich nicht beweisbar. Man kann die entsprechenden Uploadgeschwindigkeiten technisch auch auf andere Weise erreichen. Allerdings sind die anderen technischen Möglichkeiten so teuer, dass kaum anzunehmen ist, dass eine Releasegroup das auch noch auf eigene Kosten macht. Und dann auch noch für einen ganz bestimmten Usenet Provider mit diesen Postings wirbt. Das eine ist, was vor Gericht beweisbar wäre, das ist lediglich die Uploadgeschwindigkeit die für eine Standleitung spricht, das andere ist, ob es diese Standleitung tatsächlich gibt und von wem die zur Verfügung gestellt wurde. Letzteres ist ohne einlassen der Zeugen nicht beweisbar.

Zitat:
Zitat:
Man könnte inzwischen fast annehmen, dass astinews von Leuten der Musik- und Filmindustrie betrieben wird, um dem Usenet das Totenbett zu bereiten.

Jetzt hör mal auf. Du arbeitest doch mit dehnen zusammen, haste doch geschrieben.


Wo hast Du denn bitte gelesen, dass ich mit der Contentindustrie zusammenarbeiten würde?

Bis Ende letzten Jahres hatte ich überhaupt keine Kontakte zur Contentindustrie, dann kam ein gewisser Herr Ni.. auf mich zu, der damalige Geschäftsführer von overnext und unterbreitete mir folgendes:

Er sei mit der amerikanischen Filmindustrie, vertreten durch die MPAA in Los Angeles und der europäischen Niederlassung der MPAA in Brüssel, dort heißt sie MPA, in Verhandlungen wegen legaler Distribution von Filmen über das Usenet. Dagegen hatte ich natürlich zunächst mal gar nichts, ganz im Gegenteil, in Deutschland würde eine überwiegend illegale Nutzung eines Netzwerk bereits ausreichen, das Netzwerk insgesamt als illegal zu erklären, in den USA muss dagegen der Nachweis erfolgen, dass mindestens 90 % der Nutzung illegal sind, um das Netzwerk insgesamt als illegal erklären zu können, doch die Gefahren lagen längst auf der Hand.

Wobei es dabei natürlich ganz wesentlich auf die Methode der Messung ankommt. Wenn man nur die Message IDs nimmt, dann könnte es fast auf die 90 % raus laufen. Eine einzige hochauflösende Videodatei bringt mehr Message IDs zusammen als sämtliche Diskussionsbeiträge, die am selben Tag in wissenschaftliche Newsgroups eingestellt wurden.

Das war auch damals die Drohung der Filmindustrie, diesen Nachweis zu führen. Allerdings habe ich dann in Verhandlungen mit der Filmindustrie wie auch mit diesem Herrn Ni.. den Herrschaften den Zahn ziehen können. Die Behauptung, dass jede Binärdatei urheberrechtlich geschützt sei und somit der binäre Teil des Usenet insgesamt zu 100 % aus Urheberrechtsverletzungen bestehen würde, habe ich widerlegen können.

Es ist zwar unstrittig, dass sämtliche Werke, die in den USA nach 1923 veröffentlicht wurden, mit ähnlichen Fristen auch in fast allen anderen Industrienationen, urheberrechtlich geschützt sind, das heißt jedoch noch lange nicht, dass sie unter Bruch des Urheberrechts in das Usenet gestellt werden. Denn nur der Rechteinhaber selbst, das ist wegen dem amerikanischen Copyright ohnehin selten der Urheber, sondern derjenige, der das Copyright erworben hat (im Gegensatz zum deutschen Recht, in dem das Urheberrecht selbst unveräußerlich ist, kann im amerikanischen Copyright das Urheberrecht insgesamt veräußert werden und es ist auch gang und gäbe) also nur der Rechteinhaber selbst kann feststellen, ob eine Urheberrechts Verletzung vorliegt oder ein Posting mit seinem Einverständnis oder sogar durch ihn selbst erfolgte.

Um den Anteil der Urheberrechtsverletzungen also feststellen zu können, der zu einem bestimmten Stichtag im Usenet verfügbar ist, müsste man sämtliche Rechteinhaber der Welt an einem Tisch versammeln, sie sichten lassen, was es gerade im Usenet gibt (dazu müsste man sich ohnehin erst mal auf eine Definition des Usenet einigen, inklusive der je nach Provider unterschiedlichen Retention, die man dabei berücksichtigen muss, mit welchen Newsgroups man überhaupt diesen Test durchführen will, da es nun mal keinen einzigen Usenet Provider gibt, der sämtliche Newsgroups führen mit einer durchschnittlichen Retention führen würde.)

Insbesondere müsste sich die Filmindustrie, die Musikindustrie, Software und Spielehersteller, Fotografen und nun kommt's, auch die gesamte Pornoindustrie an einen Tisch begeben. Es reichte bereits, dass ich die Pornoindustrie in diesem Zusammenhang erwähnte, um jede weitere Diskussion überflüssig zu machen. Seitdem spielt man nicht mehr mit dem Gedanken, einen Nachweis führen zu wollen, der das Usenet insgesamt in die Illegalität ab drängen würde.

Porno Industrie und Filmindustrie sind sich untereinander noch größere Feinde als die Unternehmen der Filmindustrie Feinde von Urheberrechtsverletzungen sind.

Nachdem diese Drohung vom Tisch war, konnte man mal vernünftig miteinander reden. Besagter Herr Ni.. hatte eine Softwarelösung zum schnellen Auffinden von Urheberrechtsverletzungen im Usenet gebastelt. Seine nicht bewiesene Behauptung zu dieser Software sagt folgendes: er könne noch während eine Datei in das Usenet hoch geladen werde, unzweifelhaft durch eine Abgleich Datei feststellen, ob es sich dabei um einen bestimmten Film beziehungsweise ein bestimmtes Musikstück handeln würde. Mit vertretbaren Serverkosten wäre das möglich mit maximal 40 Filmen gleichzeitig und etwa 200 Musikstücken. Wohl gemerkt einzelne Stücke und nicht die komplette Alben. Zum Abgleich des Films würden 30 Sekunden an beliebiger Stelle völlig ausreichen um mit 98 prozentiger Sicherheit aufgrund der Lichtverteilung den Film identifizieren zu können. Bei einem Treffer würde anschließend noch ein manueller Abgleich erfolgen. Bei einem Musikstück würden sogar 3 Sekunden ausreichen.

Diese Software gibt es tatsächlich seit einiger Zeit am Markt, nur mit dem Auffinden unabhängig vom Betreff dürfte es wohl nicht stimmen. Das würde nämlich bedeuten, dass durch diesen Server täglich fünf Terabyte Upload Traffic in das Usenet durchgeschleust werden müssen. Die Serverkapazitäten, die dazu erforderlich sind, kann man sich leicht vorstellen. Sie sind weit jenseits des finanziellen Budgets, das Herrn Ni.. zur Verfügung steht. Was jedoch funktioniert, ist zunächst einmal das durchsuchen mit einem erstklassigen Indexingserver sämtlicher Newsgroups in der alt.binaries Hierarchie nach bestimmten Begriffen in den Betreffzeilen wie auch das durchsuchen der .nfo Dateien nach Schlüsselwörtern. Und das anschließende überprüfen, wenn eines der Schlüsselwörter entdeckt wurde.

Es funktioniert nicht bei passwortverschlüsselten Rararchiven, wenn das Passwort nicht ohnehin ein Standardpasswort ist, dass eine bestimmte Releasegroup ständig verwendet und somit allgemein bekannt ist. Denn allgemein bekannte Passwörter lassen sich in dieser Software implementieren.

Denn die Bedingung der Filmindustrie für einen Upload DRM geschützter aktueller Kinofilme und ihren Vertrieb über Usenet Provider wäre natürlich, dass diese Filme nicht gleichzeitig kostenlos und illegal im Usenet zu finden sind.

Prinzipiell hatte mit Ausnahme von Giganews kein Usenet Provider etwas dagegen. Zumal damit auch Ruhe an der Prozessfront wäre. Wenn das ganze Spiel funktionieren würde, könnte man es auch beispielsweise der GEMA unter die Nase reiben, die bislang immer behauptet, auch mir gegenüber, dass herausnehmen aktueller Titel aus dem Usenet würde nicht funktionieren und deshalb müsse man prozessieren.

Alphaload hat gerade erst im Frühjahr einen Prozess vor dem Oberlandesgericht Hamburg verloren, genauer gesagt, die Klage der Musikindustrie wurde mit 70 % angenommen und mit 30 % abgewiesen, dieser Prozess hat alphaload 85.000 € gekostet. Dazu kamen erhebliche Auflagen bei der Werbung von alphaload und sogar ein Nachtarocken der GEMA, das noch nicht endgültig entschieden ist, indem die GEMA nun behauptet, alphaload hätte auch die Mittel zur Verfügung, die beklagten Musikstücke insgesamt aus dem Usenet zu entfernen. Das ist natürlich lächerlich und ich habe gemeinsam mit einigen anderen den Geschäftsführer von alphaload auch entsprechend beraten.

Angesichts der Prozess Flut gegen Usenet Provider wären alle glücklich, wenn es endlich Ruhe an der Prozessfront geben würde. Insoweit wurde auch, mit Ausnahme Giganews, mein signalisieren von Verhandlungsbereitschaft an die Gegenseite ausdrücklich begrüßt. Ursprünglich wurden die Verhandlungen jedoch nicht direkt mit mir geführt. Ich selbst verhandelte nur mit Herrn Ni.., der schließlich selbst zu diesem Zeitpunkt noch ein Usenet Provider war. Eigentlich ist es noch immer, er hat sich nur offiziell aus der Firmenleitung von overnext zurückgezogen, zumal die Filmindustrie das von ihm verlangte, um überhaupt weiter mit ihm zu verhandeln.

Inzwischen ist er stattdessen Geschäftsführer der Firma, die für overnext das Inkasso in Deutschland durchführt. Einer ziemlich berüchtigten Firma.

Würde es tatsächlich nur um etwa 40 Kinofilme monatlich gehen, kein Usenet Provider hätte damit irgendein Problem. Noch nicht einmal Giganews. Denn im Umkehrschluss bedeutet das, dass alle übrigen nicht aktuellen Filme weiterhin über das Usenet zu beziehen sind. Auch Usenet Provider sind Geschäftsleute und haben deshalb auch Verständnis für das Interesse der Film und Musikindustrie, mit ihren Produkten zunächst einmal an der Kinokasse beziehungsweise über den Verkauf Geld zu verdienen. Eine komplette Regulierung des Usenet hätte sich schon aus Kostengründen verboten. Denn um wesentlich mehr als 40 Filmen gleichzeitig abgleichen zu können, würden die Kosten geradezu explodieren. So ist es denn auch für die Filmindustrie ein reines Rechenexempel, ob sie tatsächlich sämtliche Urheberrechtsverletzungen zu ihren Lasten aus dem Usenet entfernen möchte oder sich auf die Titel beschränkt, mit denen die aktuell auch noch richtig Geld verdient. Für einen Film, der ohnehin schon x-mal im Fernsehen gelaufen ist, würde wohl niemand die Kosten des Monitoring und der anschließenden Löschung bezahlen wollen.

In einer weltweiten, bisher einzigartigen Aktion, die auf Seiten der Filmindustrie von Herrn Ni.. vorbereitet wurden, während ich um Verständnis für diese Aktion bei den Usenet Providern warb, wurden denn auch zwei Filme testhalber aus dem Usenet herausgenommen. Es handelte sich um Dark Knight von Warner Brothers und etwa einen Monat danach um Wolverine von Fox. Dazu noch ein komplettes Album von U2. Im großen und ganzen verlief der Test erfolgreich, allerdings auch deshalb, weil viele Usenet Provider, die dazu nicht verpflichtet gewesen wären, auf ihren Servern freiwillig löschten. Gerade in diesem Zusammenhang fiel wiederum astinews und der News-Server, bei dem astinews einen Traffic bezieht, äußerst negativ auf.

Giganews hatte sich beim ersten Film immerhin mit diversen Ausflüchten fast eine Woche Zeit gelassen, um tätig zu werden und wurde dann ausgerechnet nach einer Mail von mir an einem Samstag tätig. Aus diesem Grund bekam Giganews bei der zweiten Löschungsaktion denn auch keine Mail von Herrn Ni.., sondern stattdessen eine Mail direkt vom Anwalt von Fox, was wiederum zum endgültigen Bruch zwischen mir und Giganews führte. Als ob ich diesen Anwaltsbrief veranlasst hätte.

Dabei ist Giganews das herunter nehmen aktueller Musiktitel durchaus gewohnt. Denn die amerikanische RIAA, das Gegenstück dort zur GEMA, nimmt pro Jahr mehr als 150.000 Message IDs alleine über Giganews aus dem Usenet. Diese Zahlen stammen vom Chef von Giganews.

Auch in diesem Jahr sollte es eine Usenet Providerkonferenz geben wie in den Jahren zuvor. Bei der Usenet Provider Konferenz im letzten Jahr war zum ersten Mal auch Giganews anwesend, man war eigens deshalb nach Frankfurt geflogen, um an dieser von mir veranstalteten Konferenz in Heidelberg teilnehmen zu können. Usenext glänzte damals allerdings mit einer fadenscheinigen Begründung mit Abwesenheit. Inzwischen ist auch klar, warum, denn die bisherigen Geschäftsführer von Usenext haben offiziell mit Usenext nichts mehr zu tun. Kurz nach der Konferenz wurde ich damit überrascht, dass ein neuer Geschäftsführer sich um Usenext kümmern würde und die bisherige Geschäftsleitung für ihre Tochtergesellschaft noch nicht einmal mehr Consulting machen werden. Das ist zumindest die offizielle Verlautbarung mir gegenüber.

Die diesjährige Usenet Providerkonferenz fand schließlich nicht statt. Erstmalig sollte sie über zwei Tage gehen, erstmalig sollten Vertreter der Film und Musikindustrie wie auch der Software und Spieleindustrie, Letztere vertreten durch die belgische Antipiraterieorganisation BAF, zeitweise an der Konferenz teilnehmen. Es ging darum, ins gemeinsame Gespräch zu kommen. Übrigens, interessant in diesem Zusammenhang, es wäre zwar einem Vertreter der Disneystudios wert gewesen, extra dazu anzureisen, doch von den deutschen Organisationen und Unternehmen war kein einziger bereit, zu dieser geplanten Konferenz zu kommen. Kein Wunder, diese werden überwiegend durch die Hamburger Kanzlei Rasch vertreten, die überhaupt kein Interesse an einem Konsens haben kann, denn dann wäre sie bezüglich des Usenet arbeitslos. Sämtliche Prozesse der Musikindustrie gegen Usenet Provider in Deutschland wurden von besagter Kanzlei geführt.

Hinter meinem Rücken machte Herrr Ni.. Druck auf diverse Usenet Provider, insbesondere in den USA und den Niederlanden. Ich bekam das erst nach und nach mit. Das führte jedoch zum gegenteiligen Ergebnis, immer weniger Usenet Provider waren bereit, zu einem Treffen zu kommen, an dem Herr Ni.. ebenfalls anwesend wäre. Zum Schluss blieben gerade noch inklusive overnext fünf Provider übrig, die Kosten pro Provider wären ins uferlose gestiegen.

Dann kam auch noch die Drohung der Filmindustrie, ausgesprochen durch Herrn Ni.., die Abwesenheit von Usenet Providern bei diesem Treffen als Kampfansage zu sehen und entsprechend auf der Prozessschiene zu reagieren. Diese Drohung führte bei mir dazu, dass ich endgültig absagte. Mir ging es auch bei den beiden Testaktionen darum, der Filmindustrie keinesfalls irgendwelches prozessverwertbares Material gegen Usenet Provider zu liefern. Denn das war eine der Absichten zumindest der MPAA in Los Angeles. Doch diese Genugtuung wollte ich denen keinesfalls gönnen. Deshalb setzte ich mich dafür ein, dass jeder Usenet Provider sogar über seine rechtlichen Verpflichtungen hinaus sich an dieser Löschungsaktion beteiligt.

Die ursprüngliche Absichtserklärung von Herrn Ni.., das Usenet auch zur legalen Distribution von Filmen zu nutzen, glaubt ihm inzwischen ohnehin praktisch niemand mehr. Es scheint vielmehr darum zu gehen, dass er sich als Dienstleister sowohl der Film- als auch der Musikindustrie andient und von dieser Dienstleistung lebt. Denn overnext scheint nicht gerade der große Geschäftserfolg zu sein, vor allem, nachdem was man sich zu Anfang geleistet hatte.

Inzwischen bin ich auch bei der MPA als unabhängiger Vermittler zu Usenet Providern insbesondere im deutschen Sprachraum anerkannt. Wobei man sich dort sehr klar ist, auf welcher Seite ich stehe. Trotzdem schätzt man mich, weil ich nach einem ehrlichen Konsens suche. Würde ich tatsächlich, wie von dir fälschlich behauptet, mit der Content Industrie zusammenarbeiten, dann wäre ich für die Usenet Provider längst nicht mehr akzeptabel. Es ist jedoch genau umgekehrt. Kommende Woche würde ich mich sogar zum ersten Mal mit dem Chef eines großen holländischen Usenet Providers treffen, der eigens dazu nach Heidelberg reisen wird. Denn auch in Holland sieht man inzwischen, dass die Usenet Provider nicht weiterhin angesichts weltweiter Lobbyverbände der Contentindustrie jeder für sich und jeder gegen jeden arbeiten können, sondern zumindest in wichtigen Fragen gemeinsam handeln müssen.

Nichts anderes ist meine Intention. Und ansonsten ist meine Intention nach wie vor, Prozesse zu vermeiden und stattdessen in gemeinsamen Gesprächen nach Lösungen zu suchen. Selbst wenn keine Lösungen gefunden werden sollten, dann herrscht zumindest so lange Ruhe an der Prozessfront, wie man überhaupt gemeinsam im Gespräch ist.

Es ist nicht viel anders wie zwischen feindlichen Staaten. Solange die Politik und die Diplomaten noch miteinander reden, gibt es keinen Krieg.

Zitat:
Zitat:
bin geneigt, diesen Thread hier komplett zu löschen.

Wenn die Machenschaften mal klargerückt werden kommt die Adminkeule. Past schon!

Bist du ein typischer Forentroll, der immer nur Stimmung machen möchte? Zumindest in dem anderen Posting hast Du schließlich eingelenkt und auch konstruktiv mitgearbeitet. Die so genannte Adminkeule habe ich persönlich noch nie geschwungen. Einige Beiträge wurden von Moderatoren gelöscht, ich wurde jedoch zumindest nachträglich mit Kopie des Beitrags davon in Kenntnis gesetzt. Bei diesen Beiträgen handelte es sich eindeutig um rechtswidrige Beiträge oder um reine Werbe Postings, unter anderem von astinews. Werbe Postings sind in keinem Forum besonders beliebt. Um es mal dezent auszudrücken. Außerdem gibt es dafür einen ganz speziellen Thread in diesem Forum, nämlich Provider stellen sich vor. Der kann auch für Werbe Postings von einem Usenet Provider genutzt werden. Doch astinews machte ganz woanders Werbung. Ich hätte diesen Beitrag auch gelöscht.

Bisher wurden von mir nur Beiträge gelöscht, zu deren Löschung ich durch ein Gerichtsurteil verpflichtet wurde. Ganze Threads, die sich auf aEton bezogen.

An anderer Stelle in diesem Forum monierst Du dich darüber, dass ich damit auch etwas Geld verdiene. Alleine der Prozess mit aEton hat mich mehr Geld gekostet, als durch den Usenet Guide bisher rein gekommen ist. Übernimmst du freiwillig die Prozesskosten, dann kann ich darauf verzichten, mit dieser Arbeit Geld zu verdienen.

Oder noch besser, statt dich durch Foren zu trollen, wie wär's, wenn du etwas ähnlich fundiertes selbst auf die Beine stellst?

Ich hatte deshalb überlegt, diesen Thread zu löschen, weil der ganze Thread auf einem Irrtum von mir beruht. Insoweit trotzdem auch Danke an dich, denn durch deine Beiträge habe ich mir das auch nochmal im verlinkten anderen Foren durchgelesen und damit auch meinen Irrtum entdeckt.
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Revenger
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Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 28.09.2009, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bist du ein typischer Forentroll, der immer nur Stimmung machen möchte? Zumindest in dem anderen Posting hast Du schließlich eingelenkt und auch konstruktiv mitgearbeitet.
Geil, ein Flamer wirft nem anderen Trolling vor. Ich hab nur verklickert das ein angeblicher Angriff von Astinews auf Astraweb Quatsch is, von dir erdacht. Weder gab es in dem anderen Forum eine gefakte Attacke noch wurde in dem Board auch nur einmal der Name Astraweb geschrieben.
Zitat:
Besagter Supermoderator warb mit allen seinen Postings für Astraweb durch einen Banner als Signatur.
Hab doch geschrieben die hatten nen Banner. Wie oft sie das abgebildet hatten hab ich nich gezählt. Is doch völlig egal. Und wass se den für nen Titel verpasst haben und was er dort genau macht ist furz egal für diese Sache.
Wenn dich Banner so auf den Boards stören warum greifste dann nicht auch Astraweb an? Deren Banner klebt bei Kleverig auch ganz groß. Aber ne die lobste übern Klee zahlen ja auch dafür.
Zitat:
Der geht sogar so weit, diesen releasegroups eine Standleitung zum Server zur Verfügung stellen, damit sie möglichst schnell und möglichst viel hoch laden können?

Das glaubst du doch wohl selbst nicht.
Hey das mit der Releasegroup is von dir, was schreibste das so, als wenn das von mir wär? Und mach dich entlich mal schlau was nen Board und was ne Releasegroup ist. Da liegen Welten dazwischen. Aber klaro, ne RS hört sich geiler an als nur Board.

Zitat:
Ein bei Darmstadt ansässiger Usenet Provider mit eigenen Servern hatte auch einmal vor etlichen Jahren einer Releasegroup einen Webserver zur Verfügung gestellt
Wie süß is das denn. Erzähl doch einfach mal direkt den Namen wie du es mit den anderen auch machst, die du anmachst. Und auch das genau der Provider sein Banner da hatte wo es dann Astinews hatte und du es nun voll attakierst.

Ich hab gesagt das ich das sponsored by Scheiße finde. Wenns DIR um die Sache gehen würde, warum haste nich die Boards gefragt was das soll? Dir gehts nur nen Konkurenten fertig zu machen, mit allen Mitteln. Und das finde ich auch Scheiße, darum mein schreiben. Tut mir leid für das Sch... aber freundlicher passt nicht dazu.

Zitat:
Wo hast Du denn bitte gelesen, dass ich mit der Contentindustrie zusammenarbeiten würde?
Mensch lese dir deinen letzten Post durch, da schreibste kilometerlang was du schon alles mit denen zusammen gearbeitet hast. Zusammen hab ich geschrieben und nich für, kapitscht?

Zitat:
An anderer Stelle in diesem Forum monierst Du dich darüber, dass ich damit auch etwas Geld verdiene. Alleine der Prozess mit aEton hat mich mehr Geld gekostet, als durch den Usenet Guide bisher rein gekommen ist.
Verdien was de willst. Ich mag nur nich wie du es machst. Einerseits greifst du die Provider an andersrum sind se zum Kohle verdienen wieder ok. Finste das fair für deine User hier? Du schreibselst wie es dir grad in den Kram passt.

Zitat:
Oder noch besser, statt dich durch Foren zu trollen, wie wär's, wenn du etwas ähnlich fundiertes selbst auf die Beine stellst?
Hehe, ich hab genug auf die Beine bekommen nur nich drumherum sondern im Usenet und das vernünftig und nich so wie du unfundiert wie diese Attacke. Hör endlich auf wegen Kohle Provider oder die Boards anzugreifen. DU rettest so nichts sondern bist DER der allen das Leben schwer macht mit deinem rumtratschen. Du bist nich das Usenet oder von dem beauftragt sondern wir die es mit Leben füllen machen das Usenet. Und bevor du das nächste reimst, wo ich was auf die Beine stell kennste eh nich.
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